Im Garten wächst mehr, als man ausgesät hat.

 

 

 

 Herzlich wilkommen auf der Hompage des KGV Erlengrund 1972 e.V.

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 unter anderen die Bauernregeln für den aktuellen Monat:

April, April, der macht, was er will. 

Aprilflöckchen bringen Maiglöckchen. 

Aprilwetter und Kartenglück wechseln jeden Augenblick. 

April windig und trocken, macht alles Wachstum stocken. * 

Aprilenschnee düngt, Märzenschnee frißt. 

Aprilschnee ist besser als Schafmist. 

Ein nasser April verspricht der Früchte viel. 

April nass und kalt, wächst das Korn wie ein Wald. * 

Gras, das im April wächst, steht im Mai fest. 

Bläst der April mit beiden Backen, ist genug zu jäten, hacken. * 

Hat der April mehr Regen als Sonnenschein, so wird's im Juni trocken sein. 

Heller Mondschein in der Aprilnacht schadet leicht der Blütenpracht. 

Heller Mondschein im April gibt bei Wein und Obst nicht viel. 

Zeigt häufig kühl im April und Mai sich die Zeit, hält sie auch von Juni bis November viel Kühle bereit, doch wenn April und Mai sich zu warm gestalten, wird auch von Juni bis November viel Wärme walten. 

Im April ein tiefer Schnee - keinem Dinge tut er weh. 

Ist der April sehr trocken, geht der Sommer nicht auf Socken. 

Ist der April zu schön, kann im Mai der Schnee noch wehn. 

Märzenblüte ist nicht gut, Aprilenblüte ist halb gut, Maienblüte ist ganz gut. 

Nasser April und windiger Mai bringen ein fruchtbar Jahr herbei. 

Nasser März und trockener April, kein Kräutlein geraten will. 

Was im April blüht, erfriert oft im Mai. * 

Siehst du im April die Falter tanzen, magst du getrost im Garten pflanzen. 

Trockenes Wetter im April, schläft die Saat im Boden still. 

Viel Blumen im April, wenig Kirschen danach. 

Je früher im April der Schlehdorn blüht, desto eher vor Jakob die Ernte glüht. 

Der April die Blume macht, der Mai gibt ihr die Farbenpracht. 

Wenn im April die Maikäfer fliegen, bleiben die meisten im Schmutze liegen. 

 


 

Spruch der Woche

 

 


 

 


 

April Garten Tipp

  

 

Gurken ins Kleingewächshaus

In der letzten Aprildekade können sowohl im Kleingewächshaus als auch im Folienhaus Gurken zur Sommernutzung gepflanzt werden. Die Vorkultur – z. B. Kopfsalat – wird zu diesem Zeitpunkt bereits von der Fläche geräumt, sodass die Gurken am 20. April in die teilweise geräumten Bestände gepflanzt werden können. Der frühe Pflanztermin erfordert jedoch zusätzliche Schutzmaßnahmen gegen Spätfröste. Geeignet sind Strohmatten, Luftpolsterfolie oder Frostschutzvliese. Für den Anbau unter Glas sollten grundsätzlich nur spezielle Hausgurken-Sorten verwendet werden.

Knoblauch pflanzen

Knoblauch muss bis spätestens 10. April gesteckt werden, wenn man gute Erträge erzielen will. Als Pflanzgut verwendet man Teilzwiebeln, die auch als „Zehen“ bezeichnet werden. Die Knoblauchzwiebeln sollten erst kurz vor dem Stecken geteilt werden. Erfahrungsgemäß entwickeln große „Zehen“ auch große Zwiebeln. Der Reihenabstand im Knoblauchbeet beträgt 20 bis 25 cm. In der Reihe steckt man im Abstand von 10 bis 15 cm und etwa 5 bis 6 cm tief. Knoblauch liebt leichte, auch sandige, humose Böden in sonniger Lage.

 

 

 

 

 

Quelle: http://www.kleingarten-hessen.d