Im Garten wächst mehr, als man ausgesät hat.

 Die Einladungen sind in Vorbereitung, der Termin steht aber fest...

 Jahreshauptversammlung: 22.03.2019

Euer Vorstand


 

 Herzlich wilkommen auf der Hompage des KGV Erlengrund 1972 e.V.

  Hier erfahrt Ihr alles rund um unseren Verein und noch einiges mehr...

 

 

 unter anderen die Bauernregeln für den aktuellen Monat:

Herrscht im Advent recht strenge Kält, sie volle achtzehn Wochen anhält

Im Dezember sollen Eisblumen blühn, Weihnachten sei nur auf dem Tische grün

Dezember launisch und lind, der Winter ein Kind-

Die Erde muß ihr Bettuch haben, soll sie der Winterschlaf laben.

Dezember ohne Schnee tut erst im Märzen weh.

Fließt im Dezember noch der Birkensaft, dann kriegt der Winter keine Kraft.

Auf kalten Dezember mit tüchtigem Schnee, folgt ein fruchtbares Jahr mit Futter und Klee.

Kalt' Dezember und fruchtbar Jahr, sind vereinigt immerdar.

Tummeln abends sich die Meisen am Futterhaus, bleibt baldiger Neuschnee ganz sicher nicht aus.

Zeigt früh im Dezember sich der Seidenschwanz, begleitet harter Frost des Winters Glanz.

 

 


 

Spruch der Woche

 

Wer friert braucht keinen Ofen, sondern Gemeinschaftsgefühl.

Jo M. Wysser 

 

 

 

 


 

 


 

Februar Garten Tipp

 

Gemüse: Saatbeet vorbereiten

Um den Garten frühzeitig zu bestellen, müssen nicht unbedingt Frühbeetkästen oder Kleingewächshäuser zur Verfügung stehen. Denn auch im Freiland kann leichter Boden in sonniger Lage bei frostfreiem Wetter schon ab Ende Februar für Aussaaten vorbereitet werden. Als Kultur kommen frühe Möhren, Radieschen, Kresse, Zwiebeln oder Saubohnen in Frage. Der Boden sollte nicht mehr allzu feucht sein, trotzdem gilt: Das Land wird nur mit einem Grubber bearbeitet und mit der Harke zu einem feinkrümeligen Saatbett vorbereitet, um ausreichend Bodenfeuchtigkeit zu erhalten. Die Wege zwischen den Beeten sollten ungefähr das gleiche Höhenniveau haben wie die Beete selbst. Anderenfalls stehen später die Randreihen der Gemüsekulturen bei sonnigem Wetter stets zu trocken, was ein zügiges Wachstum behindert.

Weinreben schneiden

Weinreben können den ganzen Winter geschnitten werden. Diese Arbeit sollte aber spätestens Ende Februar abgeschlossen sein, da die Saftbewegung des Weins sehr früh beginnt. Bei zu spätem Schnitt verliert die Rebe durch starken Saftaustritt aus den Schnittwunden („Bluten“) wertvolle Aufbaustoffe. Grundsätzlich wird zwischen zwei Augen und nicht – wie bei Obst sonst üblich – nahe über dem Auge geschnitten. Nur die einjährigen Sommertriebe des Weins bilden Fruchtholz mit Blütenständen, den so genannten Gescheinen. Der vorjährige Trieb wird bis auf zwei Augen zurückgeschnitten, es verbleibt der so genannte Zapfen. Aus ihm entstehen zwei Austriebe, die Bogrebe und der zukünftige Ersatzzapfen. Gewöhnlich fruchten beide. Im Folgejahr wird die Bogrebe weggeschnitten und der Zapfen wieder auf zwei Augen gekürzt. Der Zapfen ist also das wichtigste unentbehrliche Erneuerungsorgan des Weins. Über ihn wird dauernd verjüngt.

 

 

 

 

Quelle: http://www.kleingarten-hessen.d