Im Garten wächst mehr, als man ausgesät hat.

 

 

 

 Herzlich wilkommen auf der Hompage des KGV Erlengrund 1972 e.V.

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 unter anderen die Bauernregeln für den aktuellen Monat:

Wenn kalt und naß der Juni war, verdirbt er meist das ganze Jahr.

Wie die Junihitze sich stellt, stellt sich auch die Dezemberkält.

Im Juni viel Donner, bringt einen trüben Sommer.

Im Juni bleibt man gerne stehn, um nach dem Regen auszusehen.

Soll gedeihen Korn und Wein, muß im Juni Regen sein.

Fällt Juniregen in den Roggen, so bleibt der Weizen auch nicht trocken.

Bleibt der Juni kühl, wird dem Bauern schwül.

Gibt's im Juni Donnerwetter, wird auch das Getreide fetter.

Wenn´s im Juni viel regnet, ist der Graswuchs gesegnet.

 

 


 

Spruch der Woche

Im Juni sind die Tage lang,

Viel länger als die Nacht.

Es blüht auf Wiese und auf Feld

Eine bunte Pracht.

Monika Minda 

 


 

 


 

Juni Garten Tipp

 

Hausgurken pflegen

Hausgurken stellen hohe Ansprüche an Boden- und Luftfeuchtigkeit. Sie gedeihen nur dann optimal, wenn regelmäßig gewässert und die Lufttemperatur überwacht wird. Der Wasserbedarf ist bei Hausgurken vom Entwicklungszustand abhängig und daher im Juni und Juli am höchsten. Bei warmer Witterung sind 2 bis 3 Liter je Tag und Pflanze durchaus normal. Als vertretbares Temperaturmaximum gelten 32 °C. Das Nachtminimum sollte 18 °C nicht unterschreiten. Steigt die Temperatur über 28 °C, muss gelüftet werden. Um Blattschäden durch Verbrennungen zu vermeiden, müssen die Gewächshäuser zusätzlich schattiert werden, zum Beispiel mit Schattenleinen. Mit Erscheinen der ersten Früchte sollten Hausgurken zusätzlich gedüngt werden. Dazu werden aus einem handelsüblichen Stickstoffdünger eine 0,3-prozentige Nährlösung hergestellt oder kräftige Kompostgaben verabreicht.

 

Erdbeeren vermehren

Erdbeeren sind als aromatische Fitmacher neben Maibeeren das erste Obst im Gartenjahr. Die bioaktiven, kalorienarmen Entschlacker versprechen Genuss ohne Reue. Erdbeeren sollten auch während der Ernte ausgiebig gewässert werden. Das verbessert Fruchtgröße und Ertrag. Gegossen wird ohne Brause zwischen den Pflanzreihen. Das Laub sollte dabei nicht benetzt werden. Die für die Vermehrung vorgesehenen Beete können bereits bei der Ernte sorgfältig darauf vorbereitet werden: Dazu werden die Ausläufer längs zur Reihe gelegt und die Zwischenreihen mit reichlichen Kompostgaben verbessert. Danach werden die Ausläufer wieder ausgelegt. So erzielt man gesunde Jungpflanzen mit kräftigen Wurzeln.

 

 

 

 

 

Quelle: http://www.kleingarten-hessen.d