Im Garten wächst mehr, als man ausgesät hat.

 

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 Herzlich wilkommen auf der Hompage des KGV Erlengrund 1972 e.V.

  Hier erfahrt Ihr alles rund um unseren Verein und noch einiges mehr...

 

 unter anderen die Bauernregeln für den aktuellen Monat:

Oktober rauh, Januar flau

Ist der Oktober warm und fein, kommt ein scharfer Winter hinterdrein, ist er aber nass und kühl, mild der Winter werden will.

Ist der Oktober kalt, so macht er für's nächste Jahr dem Raupenfraß halt.

Wenn die Bäume zweimal blühn, wird sich der Winter bis zum Mai hinziehn.

Nichts kann mehr vor Raupen schützen, als Oktobereis in Pfützen

Bringt der Oktober viel Regen, so ist's für die Felder ein Segen.

Im Oktober der Nebel viel, bringt der Winter Flockenspiel.

Fällt warm und trocken der Oktober aus, so schütze vor Winterkälte dein Haus.

Oktober-Sonnenschein schüttet Zucker in den Wein.

Fällt warm und trocken der Oktober aus, so schütze vor Winterkälte dein Haus.

Sitzt im Oktober das Laub noch am Baum, so fehlt ein strenger Winter kaum.

Wenn Buchenfrüchte geraten wohl, Nuß-und Eichbaum hängen voll: so folgt ein harter Winter drauf, und fällt der Schnee zuhauf.

Je süßer der Gilbhart reifet den Wein, desto strenger die Januarkälte wird sein.

Gewitter im Oktober künden, daß du wirst nassen Winter finden.

Wenn im Oktober viel Nebel wallen, wird reichlich Schnee im Winter fallen.

Tummeln im Oktober sich zahlreiche Marienkäfer noch im Garten, sind harte Fröste und viel Schnee im Eismond (Januar) zu erwarten. 

Huscht im Weinmond die Haselmaus viel unter Bäumen, werden Schnee und Eis mit dem Kommen säumen.

Verjagt warme Oktobersonne Wolken und Regen, wird Nordostwind im Januar über die Felder fegen.

Sind im Oktober viele Marienkäfer zu schau´n, solltest auf Frost du im Hochwinter bau´n.

Will im Oktober der Nebel nicht weichen, Schneemassen im Winter, so weit die Augen reichen.

Oktober, der fröhliche Wandersmann, pinselt noch schnell Wald, Heide und Hecken an.

 

 

 

 


 

Spruch der Woche

 

Späte Rosen im Garten lassen den Winter noch warten. 

 

 


 

 


 

Oktober Garten Tipp

 

 

Kübelpflanzen einräumen

Kübelpflanzen, die kurzzeitige Nachtfröste vertragen, werden im Oktober eingeräumt. Oft treten Anfang Oktober schon Nachtfröste bis -5°C auf. Dann erhalten Bleiwurz (Plumbago), Myrte (Myrthus), Oleander (Nerium) und Olive (Olea) einen möglichst geschützten Standort bis strengere Fröste eine Aufenthalt im Winterquartier notwendig machen. Einige Kübelpflanzen vertragen – vorausgesetzt sie sind abgehärtet – für kurze Zeit Nachtfröste bis zu -10 °C und können lange im Freien bleiben. Dazu gehören Lorbeer (Laurus), Granatapfel (Punica) oder die Hanfpalme (Trachycarpus). sie stehen den Winter über besser an einem windgeschützten Ort im Freien als in zu dunklen und zu warmen Räumen. Achten Sie beim Einräumen der Kübelpflanzen auf Schädlingsbefall und vor allem auf Nacktschnecken an Topfunterseiten oder in Untersetzern. Geeignete Maßnahmen wie Absammeln, das Entfernen stark befallener Blätter oder der Einsatz eines geeigneten Schädlingsbekämpfungsmittels schützen vor unliebsamen Überraschungen im Winterquartier.

Ziersträucher pflanzen

Die beste Pflanzzeit für laubabwerfende Ziersträucher ist der Monat Oktober. Werden die Gehölze bis Mitte Oktober gepflanzt, entwickeln sie bis zum Eintritt stärkerer Fröste noch so viele Faserwurzeln, dass im Frühjahr gleich das Wachstum einsetzt. Jeder Zierstrauch benötigt so viel Platz, dass er sich artspezifisch entwickeln kann. Erkundigen Sie sich also vor dem Pflanzen über die endgültige Wuchshöhe und -breite, und wählen Sie den Pflanzstandort dementsprechend aus. Bodenvorbereitung und Düngung sind für Ziersträucher ebenso wichtig wie für Obstgehölze. Frischer Stalldung wird nicht in die Pflanzgrube gegeben, sondern nach der Pflanzung als Bodenabdeckung verwendet. Die Bodendecke verhindert ein schnelles Eindringen des Frostes und hält die Feuchtigkeit länger im Boden. Im kommenden Frühjahr wird der Stallmist dann eingearbeitet. Ziersträucher werden beim Pflanzen zurückgeschnitten, um ein Gleichgewicht zwischen Wurzeln und Zweigen herzustellen. Je nach Wuchskraft nimmt man alle Triebe auf zwei Drittel ihrer Länge zurück. Schwach wachsende Gehölze werden stärker zurückgeschnitten. Nach der Pflanzung wird gründlich gewässert und – wenn kein Stallmist vorhanden ist – der Boden mit einer 10 cm dicken Mulchschicht aus geeignetem Material abgedeckt.

Text unterhalb von Bild und Beschreibung

 

  

Quelle: http://www.kleingarten-hessen.d