Im Garten wächst mehr, als man ausgesät hat.

 

 

 Herzlich wilkommen auf der Hompage des KGV Erlengrund 1972 e.V.

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 unter anderen die Bauernregeln für den aktuellen Monat:

Wenn es im September donnert, gibt es viele Pflaumen im nächsten Jahr.

Sitzen die Birnen Anfang September noch fest am Stiel, bringt der Winter Kälte viel.

Warmer und trockener Septembermond mit vielen Früchten reichlich belohnt.

Durch des September heiter'n Blick, schaut noch einmal der Mai zurück.

Bleiben die Schwalben lange, so sei vor dem Winter nicht bange.

Wenn im September viele Spinnen kriechen, sie einen harten Winter riechen.

Im September soll man junge Birken pflanzen.

September warm - Oktober kalt.

Im September große Ameisenhügel - strafft der Winter schon die Zügel. 

September schön in den ersten Tagen, will den ganzen Herbst ansagen. 

Viel Eicheln im September, viel Schnee im Dezember.

Scheiding zu mild, schwachen Winter`s Bild.

Im September viel Schleh, im Winter viel Schnee.

Donnert's im September noch, liegt im März der Schnee noch hoch.

Wenn der September noch donnern kann, so setzen die Bäume viel Blüten an.

Nach Septembergewittern, wird man im Winter vor Kälte zittern.

Ist der September lind, wird der Winter ein Kind. 

Septemberregen - dem Bauern Segen, dem Winzer Gift, wenn er ihn trifft. 

 

 

 


 

Spruch der Woche

 

 

 

 


 

 


 

September Garten Tipp

 

Feldsalat säen

Der zur Frühjahrsernte bestimmte Feldsalat sollte bis spätestens Mitte September ausgesät werden. Wird später gesät, gehen die Pflänzchen zu klein in den Winter, was den Ertrag im Frühjahr wesentlich schmaler ausfallen lässt. Feldsalat gedeiht außer auf schweren Lehmböden auf jedem Gartenboden. Wichtig ist eine freie, sonnige Lage. Gesät wird in einem Reihenabstand von 15 cm und einer Saattiefe von 1,0 bis 1,5 cm. Die Saatmenge beträgt etwa 3 Gramm je Quadratmeter  Anbaufläche. Für den Feldsalat lassen sich auch frei gewordene Frühbeet nutzen. Sie bieten den Vorteil, auch bei Schnee und Frost ernten zu können.

Petersilie topfen

Um im Winter laufend frische Petersilie ernten zu können, werden die Pflanzen jetzt in Töpfe gesetzt. Dazu kann gekrauste und glatte Blattpetersilie verwendet werden. Auch Wurzelpetersilie kann getopft werden, doch braucht es dafür größere und vor allem tiefere Töpfe. Für Blattpetersilie reichen Töpfe mit 12 cm Durchmesser, bei Wurzelpetersilie sollten es 14er Töpfe sein. In jeden Topf kommen möglichst viele Pflanzen. Der Abstand muss nicht mehr als 3 cm zu betragen. Die Pflanzen werden unter Schonung der Wurzeln aus dem Boden genommen und sofort eingetopft. Sie leiden bei langem Lagern an der Luft. Als Substrat kommt sandige Komposterde zum Einsatz. Die getopfte Petersilie bleibt bis zum Frostbeginn im Freien und wird dazu bis an den Topfrand in den Boden eingesenkt. Regelmäßiges Wässern ist ein Muss, das Substrat sollte anfangs nicht austrocknen.

 

 

 

 

Quelle: http://www.kleingarten-hessen.d