Im Garten wächst mehr, als man ausgesät hat.

Wer auf dieser Seite eine Bekanntmachung stellen will (z.B. Pflanzen abzugeben/übermäßige Ernte an andere Gfd's verschenken will), kann eine kurze Mail an "maik.schaening@kgv-erlengrund.de" schicken.


11.032018

Erste Maßnahmen zu Vereinshaus-Umbau getroffen...

Wie in der Jahreshauptversammlung beschlossen, werden wir unser Vereinsheim der derzeitig vorrangigen Nutzung anpassen. Hierzu wurde bereits der Eingangsbereich frei geräumt. Die Abrissarbeiten werden dann am Freitag den 16.03.2018 (ca.10Uhr) beginnen.

Hierzu werden noch Helfer benötigt. Bitte bei unserem Vorsitzenden melden!

 


20.02.2018

Einladung zum Schnittkurs in Theorie und Praxis

Am Freitag den 23.02.2018 um 19.00Uhr findet im Feuerwehrgerätehaus Rückingen ein Fachvortrag (Theorie) und am Samstag den 24.02.2018 um 14:30Uhr ein Baumschnittkurs (Praxis) in den Gärten "Am Wasserwerk" statt.

Alle Hobbygärtner können hier kostenlos teilnehmen.

Nachere Infos findet Ihr hier.

 

 

 


05.02.2018

Die Einladungen zur diesjährigen Mitgliederversammlung sind verschickt!

 

Am 02.03.2018 um 18:30Uhr
wird die Versammlung in unserem Vereinsheim statt finden.

 

 

 


 

Der gute Vorsatz fürs neue Jahr!

Es kam im letzten Jahr immer noch vor das Gartenabfälle in den angrenzenden Wald entsorgt wurden! Es ist in unserer Gartenordnung ausdrücklich VERBOTEN!

§13 Allgemeine Ordnung
(4) Die Pflege und Instandhaltung der an die Kleingartenanlage grenzenden Flächen wie Wege, Hecken, Gräben usw. obliegt den Pächter/ die Pächterin, sofern nicht im Einzelfall besondere Vereinbarungen getroffen wurden. Das Entsorgen von Gartenabfällen in den angrenzenden Wald unserer Kleingartenanlage ist strengstens untersagt, bei Zuwiderhandlung ist mit einer Geldbuße und Kündigung zu rechnen. Die eigenmächtige Veränderung dieser Einrichtungen ist nicht erlaubt.

Es besteht die Möglichkeit seine Gartenabfälle kostenlos (Langendiebach am Bauhof/ Rückingen am Rathaus-Parkplatz) zu entsorgen.

Abfallkalender-2018.pdf
Download 

 


22.01.2018

Wieder wenig interessierte Gartenfreunde beim Start ins neue Gartenjahr.

Auch beim diesjährigem Neujahrspunsch haben sich leider nur wenige Mitglieder eingefunden. Aber es war trozdem ein gelungener Start ins neue Gartenjahr. Bei Erbsensuppe, Laugenstangen, Schmalzbroten, Glühwein und anderen Leckereien wurde gefachsimpelt und gelacht. 

 


08.01.2018


14.12.2017


03.12.2017


 

 

01.10.2017

Auch beim letzten Vereinsoffen Sonntag 2017 hat das Wetter mitgespielt.
Nach Anfänglichen dicken Wolken zeigte sich dann auch die Sonne

 

So konnten wir trockenen Fußes die zum Strassenfest gestalteten Nistkästen aufhängen:

 

 

DANKE an alle Helfer!!


10.09.2017 

 Gartenbegehung 2017

Der Vorstand bedankt sich bei allen zur Gartenbegehung anwesenden Gartenfreunden, auch bei denen die sich gekümmert haben, und wir den Garten mit Hilfe eines anderen Gfd besichtigen konnten!

Wir hoffen das die noch ausstehenden 9 Gärten am 16.09.2017 ab 9:00Uhr anwesend sind!

Euer Vorstand 


 

 

27.08.2017

Wie an jeden der letzten Sonntage im Monat,
waren die Türen des Vereinsheims für alle Gartenfreunde geöffnet.


26.08.2017

Unser internes Strassenfest konnten wir bei tollem Wetter genießen.

 

 

Für unsere "kleinen" Gartenfreunde gab es Nistkästen zu gestalten. Diese werden im angrenzenden Wald, beim nächsten "offenen Sonntag (24.09.2017)", aufgehangen.

 

Ein Dank an allen die für das Fest gekocht, gebacken
und sich mit in die Gemeinschaft eingebracht haben! 


23.08.2017

Nach dem Artikel "Rückingen hat die größten Tomaten!"in Erlensee Aktuell , wurde in Langendiebach auch mal nachgemessen. Die Waage zeigte Erstaunliches:

1,48kg

Hat Rückingen wirklich die DICKSTEN Tomaten, oder ist es diese bei Diana&Helmut Langediebach?

 


23.08.2017

Entdeckt im Garten 29 (Claudia & Josef) ⇒ Osterei mit Beinen

(Wespenspinne)


 

06.08.2017

Auch in diesem Jahr haben sich wieder einige Funzler in der Gartenanlagen zusammengeschlossen
und einen internen Funzelabend gefeiert.

 

 

   

 

 

  


 

 

 

 

08.05.2017

Der Strassenbau hat begonnen....

 

 

 


02.05.2017

Die Eisheiligen (11.-15.Mai)

Kann man den frostigen Gesellen denn überhaupt noch trauen ?
Je nach Region werden die "Eisheiligen" Pankratius, Servatius und Bonifatius auch "die drei Gestrengen", "Eismänner" oder "gestrenge Herren" genannt. Gemeint ist die letzte mögliche Kälteperiode mit Nachtfrostgefahr um Mitte Mai ­ was der Vorsichtige weiss und den Leichtsinnigen (nachher) ärgert. "Die Eisheiligen abwarten" sagen erfahrene Gärtner, das heisst, mit dem Auspflanzen von Sommerblumen und der Aussaat von empfindlichen Sämereien bis Mitte Mai abzuwarten. Früher schützte man die Gärten, Äcker und Weingärten mit zu dieser Zeit entzündeten Feuern, um diese durch den Rauchnebel, der sich über die Blüten und Triebe legte und die Wärme vor Frost zu schützen. Langjährige Wetterbeobachtungen zeigen jedoch, dass ein Temperatursturz häufig erst um den 20. Mai auftritt.

Stimmen etwa die Eisheiligen heute nicht mehr ?
Des Rätsels Lösung findet sich in der Geschichte unseres Kalendersystems: 1582 hat Papst Gregor VIII. eine Kalenderreform veranlasst, wodurch die Unterschiede des Julianischen Kalenders zum Sonnenjahr weitgehend korrigiert werden konnten. Der Tag der "Kalten Sophie" (15. Mai) lag vor der Reform auf dem Tag, der Heute dem 22. Mai entspricht. Mit den Auswirkungen der Eisheiligen ist deshalb in der Zeit vom 19. bis zum 22. Mai zu rechnen. In Norddeutschland wird noch Mamertus (11. Mai) und in Süddeutschland Sophia dazugezählt


 

 

25.03.2017

Jahreshauptversammlung 2017

Zur Jahreshauptversammlung waren wieder nicht alle Gartenfreunde anwesend, aber es waren immerhin mehr als die hälfte der Gärten vertreten.
Zusätzlich hatten wir einen Ehrengast vom Kreisverband (Frau Herbert [1.Vorsitzende])

 

Nach Entlastung des Vorstandes und Neuwahl eines Kassierers, 2.Schriftführerin und Beisitzers gab es noch einige Diskussionen zu gestellen Anträgen. Beschlossen wurde, unter anderem ein internes Grillfest zu veranstalten. Auch wird es in Zukunft Sonntage geben, an dem sich die Gartenfreunde im Vereinshaus, bei einem Getränk oder auch einem Snack, austauschen und fachsimpeln können. Hierzu werden die Termine noch bekannt gegeben.
In diesem Jahr gab es zudem noch Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft:
Josef Der und der leider nicht anwesende Werner Ape.

 


 

 

09.03.2017

Naturschauspiel über der Gartenanlage....regenbogen-smilies-0001.gif von smiliesuche.de


07.03.2017

Hoffentlich müssen wir uns diesen "Baustellenanblick" nicht all zu lange antun: 


 

 

22.02.2017

Erste Bäume, Büsche und Sträucher sind verschwunden.

Im Ramen des Strassenbaus haben die ersten "Abräumarbeiten" begonnen. Im ersten Zuge wurden alle hochwachsenen Pflanzen beseitigt....


 

08.02.2017

Neue Vermessungspfeiler aufgetaucht

AufGrund der neu hinzugekommenen Vermessungsmarkierungen, gab es mit den zusätzlich betroffenen Gartenmitgliedern ein Treffen mit den zuständigen Dipl. Ing. von Land&Forst.

 

 

 


 

01.02.2017

 

Hexenringe bekämpfen

Die kreisförmig im Rasen auftretenden Hutpilze wurden in Anlehnung an ihr früher unerklärliches Auftreten im Volksmund als Hexenringe oder Feenkreise bezeichnet. Verursacher ist das im Boden von einer Ursprungsstelle sich kreisförmig ausdehnende Pilzgeflecht, das nur am äußeren Rand seine Fruchtkörper (Hutpilze) ausbildet. Was Ihr gegen Hexenringe im Rasen tun könnt, lest Ihr hier.

 


Viele hilfreiche Tips rund um den Garten

Wer sich einmal unsicher ist bei der Pflanzenwahl / Anpflanzung oder anderen Themen rund um den Kleingarten, kann sich Tips auf "www.Garten-Wissen.com" holen.

Auch weitere wissenwerte Informationen kann man hier finden.

Viel Spass beim stöbern! 


 

 

 20.09.2016

Illegaler Müllberg wächst!!!

 


Es gibt, nach der Größe des Müllberges zu urteilen, einige Gartenmitglieder die es noch nicht verstanden haben , dass die Abfälle aus dem Garten nicht einfach in den Wald entsorgt werden dürfen!

Diese GFD's sollten dies tunlichst unterlassen, da sie damit den ganzen Verein in Verruf bringen , ihren Müll im angrenzenden Wald zu entsorgen!

Wie schon mehrmals darauf hingewiesen, gibt es die Möglichkeit seine Grünabfälle kostenlos im Bauhof der Stadt abzugeben. Termine dazu finden sich im Abfallkalender.


06.09.2016

Tierischer Nachwuchs im Garten von Claudia&Marc (Nr.44)

Sichtlich wohl fühlt sich in unserer Gartenanlage eine kleine Igel-Familie


16.08.2016

Online-Informationsangebot
"Umweltverträglicher Pflanzenschutz"

 

 

Welche Auswirkungen hat der Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel in Haus- und Kleingärten auf die Umwelt und wie können Verbraucher und Verbraucherinnen dazu beitragen, diese zu vermeiden? 

Ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt des Umweltbundeamtes (UBA) hatte deshalb zum Ziel, ein Online-Portal und eine Broschüre zu erstellen, die Antworten darauf geben. Neben den umweltrelevanten Nebenwirkungen chemischer Pflanzenschutzmittel standen dabei auch alternative und vorbeugende Maßnahmen im Fokus

Der BDG stand dem Projekt als beratender Partner zur Seite. Im Rahmen des Projekts entwickelte das Projektteam das UBA-Internetportal  Pflanzenschutz im Garten (www.uba.de/garten-pflanzenschutz). Zudem wurden die wichtigsten Tipps  im UBA-Ratgeber „Gartenlust statt Gartenfrust“ zusammengefasst.
 


09.08.2016

Die “Ostfriesische Palme” in Norddeutschland

Noch ausgefallener mutet die Bezeichnung „Ostfriesische Palme“ an, womit eine spezielle, sehr hoch wachsende Grünkohlsorte gemeint ist. Diese deutet schon auf ein wichtiges Grünkohl-Anbaugebiet hin, nämlich Norddeutschland. Hier hat sich rund um das leckere Gemüse eine lebendige Tradition entwickelt. Die Märkte in der Vorweihnachtszeit sind ohne Grünkohl ebenfalls kaum vorstellbar. Früher galt er als typisches „Arme-Leute-Essen“. Grünkohl war einer der wenigen Vitamin-Spender, die der armen Bevölkerung während des Winters zur Verfügung standen. Die für Menschen ungenießbaren Pflanzenteile wurden ebenfalls noch verwertet: Sie dienten als Viehfutter. Heute ist bekannt, dass Grünkohl neben etlichen Vitaminen auch viel Kalzium enthält. Vor der Zubereitung sollte er auf jeden Fall gründlich gesäubert werden, denn in den krausen Blättern (deren harte Mittelrippen nicht mit verarbeitet werden) verfängt sich so einiges an Schmutzresten.

Grünkohl – Anbau und Ernte

Grünkohl muss nicht immer grün sein: Einige Zuchtformen warten auch mit bläulichen oder sogar rötlich-violett gefärbten Blättern auf. Die schnellwüchsigen Pflanzen können – je nach Sorte – recht hoch werden und bilden erst im zweiten Standjahr gelbe Blüten aus. Im Interesse der Bodengesundheit darf Grünkohl nicht auf Flächen angebaut werden, die im Vorjahr schon mit Kreuzblütengewächsen, wie beispielsweise anderen Kohlarten, Kohlrabi, Radieschen, Rettich, Gartenkresse oder Rucola bepflanzt waren. Auch unter den Gründüngungspflanzen gibt es einige Kreuzblütler, wie zum Beispiel Senf oder Raps. Nach dem Grünkohlanbau ist es ebenfalls sehr wichtig, die Fruchtfolge einzuhalten, um Krankheiten (wie z. B. Kohlhernie) vorzubeugen.
 

Diese Schädlinge bedrohen den Grünkohl

Leider kommt es öfter vor, dass einige Schädlinge dem Grünkohl und seinem Gärtner das Leben schwer machen. Dazu gehören beispielsweise die Kohlmottenschildlaus und der Kohlweißling. Unter der gefürchteten Kreuzblütler-Krankheit namens Kohlhernie leidet der Grünkohl seltener als andere Kohlarten. Jedoch kann er die Erreger übertragen, ohne selbst nennenswerte Symptome zu zeigen. Kohlreste, egal welcher Art, sollten deshalb nicht auf dem Komposthaufen entsorgt werden. Grünkohl ist im Vergleich zu anderen Kohlarten recht anspruchslos. Selbst im leichten Schatten gedeiht er noch zufriedenstellend. Ideal ist jedoch ein heller Standort. Für die Kultur eignen sich am besten frische, lockere, humus- und nährstoffreiche Böden mit neutralem ph-Wert sowie ein feuchtes, niederschlagsreiches Klima.
Die Aussaat an Ort und Stelle ist von Mitte Mai bis in den Juli hinein möglich. Von Mitte Juni bis etwa Mitte August können junge Grünkohl-Pflanzen ins Freiland gesetzt werden. Die Haupterntezeit beginnt meist im November. Niedrige Temperaturen – es müssen jedoch nach neuesten Erkenntnissen nicht unbedingt Minusgrade sein – sorgen dafür, dass die Blätter noch schmackhafter und bekömmlicher werden. Diese können je nach Bedarf in der gewünschten Menge abgeerntet werden. Der robuste Grünkohl verträgt Temperaturen bis etwa – 8 °C. Allerdings hängt die Frostverträglichkeit, neben weiteren Faktoren, auch von der angepflanzten Sorte ab.


25.07.2016

KÜRBISSE


Damit die Kürbispflanze Früchte trägt, die unseren Gaumen erfreuen, sind die richtige Auswahl des Standorts und die Pflege enorm wichtig. Die Pflanzen benötigen viele Nähstoffe und viel Platz.
Während der Fruchtwachstumsphase achten Sie unbedingt auf eine gleichmäßige Wasserversorgung während heißer Tage. Ebenso ist eine flüssige Düngergabe wöchentlich mit einem kalibetonten Dünger sinnvoll. Des Weiteren sollten Sie ihren Zögling auch vor den Witterungseinflüssen schützen. Eine (ausreichend große) Styroporplatte schützt ihn gegen Bodenkälte. Mit einem Überbau aus Folie kann auch ein Hagelschauer ihrem Schützling nichts anhaben.
Bei allen Tipps und Ratschlägen zur Aufzucht eines rekordverdächtigen Kürbisses ist natürlich auch der Faktor Glück entscheidend über Erfolg oder Misserfolg.
Kürbisse und ihre Verwandten wie Zucchini, Melone und Gurken sind auch bei noch so guter Pflege anfällig für viele Krankheiten und Schädlinge. Echter Mehltau, der durch häufigen Wechsel zwischen feuchter und trocken-heißer Witterung auftreten kann, ist an weiß-mehligen Belägen auf beiden Blattseiten zu erkennen. Daneben tritt ebenso der Falsche Mehltau auf. Er verursacht gelbe Flecken blattoberseits und Pilzrasen an der Unterseite der Blätter, die in Folgedessen absterben. Hellbraune Flecken, die später herausfallen werden durch die Brennfleckenkrankheit verursacht, Der Grauschimmel lässt Blätter und Früchte ganz oder teilweise absterben, Spinnmilben befallen die Blätter, die dann wie weiß gesprenkelt aussehen. Sie vergilben und vertrocknen, wobei die Blattadern länger grün bleiben. An diesen sind die feinen Gespinste der Spinnmilben deutlich erkennbar. Bei warmem Wetter treten weiße Fliegen massenhaft auf. Die Grüne Gurkenblattlaus kann auch den Kürbis befallen und überträgt oft das Gurkenmosaik-Virus.

Was können Sie gegen diese Schädlinge und Krankheiten tun?

Um dem Echten Mehltau zu vermeiden, sollten Sie widerstandfähige Sorten anpflanzen. Des Weiteren ist es ratsam, die Kürbisse bei Trockenheit frühmorgens von unten zu giessen. Bei der Vorbeugung gegen falschen Mehltau, bzw. Grauschimmel gilt es die Blätter trocken zu halten, die Pflanzen nicht zu eng setzen, oder auszulichten und ausgewogen mit Langzeit- oder organischen Dünger versorgen.

 


 

 

15.07.2016

Pilzkrankheiten an Rosen

Rosen werden bei feuchter Witterung oft schon kurz nach dem Austrieb und auch wärend der Blüte von verschiedenen Pilzkrankheiten heimgesucht. Besonders häufig tritt ein Befall mit Echter Mehltau, Rosenrost und Sternrußtau auf. Der  Echte Mehltau zeigt sich durch einen weißen, mehlartigen  Belag an Blättern, Triebspitzen und Knospen. Befallene Blätter rollen sich zum Teil zusätzlich leicht ein. Der Rosenrost hingegen verursacht gelb-orange Flecken an der Blattoberseite und zunächst orangefarbende, später braunschwarze Pusteln, die sogenannten Sporenlager blattunterseits. Stark erkrankte Blätter fallen vorzeitig ab.

Die aggressivste Pilzkrankheit ist allerdings der Sternentau: Nach einer Infektion entsteht an den Rosenblättern zunächst unregelmäßige violettschwarze, sternförmige Flecken mit ausgefranstem Rand. Anschließend werden die Blätter sher schnell gelb und fallen ab.

Um eine Ausbreitung von Pilzkrankheiten an Rosen zu verhindern, ist es sinnvoll, erkrankte Blätter abzuflücken und zu vernichten. Bei Befall mit Echter Mehltau is es außerdem hilfreich, einen leichten Rückschnitt der erkrankten Triebspitzen vorzunehmen. Eine Bewässerung über Kopf sollte möglichst unterbleiben. Vor allem abends sollten die Rosen nicht mit Wasser benetzt werden.

Brennesseljauche ist ein idealer Dünger und stärkt die abwehrkräfte der Pflanzen. 1kg Brennesseln (idealerweise nur die Blätter) werden zerschnitten und mit 10l Regenwasser in einem Behälter an einen warmen, sonnigen Platz gestellt. Gesteinsmehl mindert den unangenehmen Geruch. Wenn die Brühe nicht mehr schäumt und eine dunkele Farbe hat, ist sie fertig. Sie wird nun abgesiebt. Als wöchendlicher Dünger wird die Jauche 1:10 mit Wasser verdünnt.

  

Werden neue Rosen gepflanzt, lässt sich einem Auftreten von Pilzkrankheiten auch durch eine entsprechende Sortenwahl (widerstandsfähige ADR-Rosen) bereits im Vorhinein vorbeugen. Der Standort für Rosen sollte zudem möglichst sonnig und gut durchlüftet sein.
 

 


07.07.2016

Heimliche Untermieter entdeckt

Im Garten von Claudia&Marc (Nr.44) fühlt sich anscheinend ein eher seltenener Gast zu Hause:

Insekt des Jahres 2012 >> Hirschkäfer (Lucanus cervus)